Warum Gerätehersteller eine neue Lösung brauchen.

03.02.21, Roy Kaiser                

Smarte Kühlschränke gibt es bereits seit 10 Jahren. Auch damals wären diese theoretisch bereits in der Lage gewesen, sämtliche Use Cases (bspw. Menge der Milch messen, nachbestellen, bezahlen etc.) umzusetzen, jedoch konnten Sie es praktisch nicht, da sie nicht in der Lage waren, mit den erforderlichen Fremdsystemen (bspw. Supermarkt zur Nachbestellung oder Lieferservice oder Einräumroboter etc) zu kommunizieren /interagieren. Summa sumarum: der Kühlschrankentwickler hatte es zwar geschafft, das Gerät intelligent zu machen, aber der Kühlschrank war praktisch "taub" und "stumm" - und damit nicht praktisch einsetzbar.

Heute, 10 Jahre später, hat sich wenig daran geändert, bis auf eines: Für 1% der Anwendungen spricht das Gerät nun mit zentralen Internetdiensten - meist die amerikanischen Big 5 - und diese sprechen dann mit den Fremdsystemen.

Ist das gut für den Kühlschrankhersteller? Nein, es ist fatal, da sich der Hersteller strategisch abhängig von den zentralen Internetdiensten macht. Wie man in sehr vielen Fällen sieht, weiten diese ihren Geschäftsumfang aus und die Hersteller verlieren suksessiv. (im schlimmsten Fall stellen diese einfach den Kühlschrank selbst her und der Kühschrankhersteller ist obsolet). Schlecht für ein Maschinen-/ Gerätehersteller-Land wie Deutschland.

Zudem können selbst solche Giganten nur max. 10% und nicht die 99% der anderen möglichen Anwendungsmöglichkeiten erfüllen. Den auch diese stoßen an die Grenzen von zentraler Architektur.

Unsere Lösung würde dem Gerätehersteller in einer SEHR einfachen Weise ermöglichen, dass er a) sein Gerät mit neuen Funktionen ausstattet, b) seine aktuellen Kosten reduziert und c) seine Souveränität stärkt.
Bildlich gesprochen: Der Hersteller gibt dem Gerät ein Gehirn und damit Intelligenz; wir geben dem Gerät Mund und Ohren, sodass das Gerät mit anderen Geräte autonom kommunizieren und interagieren kann.

Auch wenn dies vlt. nur ein sehr kleines Beispiel ist, zeigt dies gut auf,
a) warum zentrale Technologien für eine komplett-vernetzte Welt nicht geeignet sind und
b) dass der Hersteller der größte Gewinner der dezentralen Technologie wie dnp ist.

Er stärkt seine Souveränität, macht sich unabhängiger von Mittelsmännern und gewinnt neue Gerätefunktionen. Auch ist der Mehrwert für Netzwerkbetreiber (bspw. Deutsche Bahn, VW [Supply Chain oder Produktionshalle], Privatperson [Smart Home], Stadt [Verkehrssystem, Smart City]) sehr groß, da diese ihr Netzwerk vereinfachen, Kosten reduzieren, sich unabhängig von Datenkraken machen und neue Funktionen für ihr Netzwerk gewinnen.

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